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Remember Me - Lebe den Augenblick

Remember Me - Lebe den Augenblick
Regisseur(e) Allen Coulter

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(204 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Tyler Hawkins (Robert Pattinson) ist ein sensibler, aber auch zorniger junger Mann, der den Tod seines Bruders vor einigen Jahren noch nicht verarbeitet hat. Sein Vater Charles (Pierce Brosnan), ein erfolgreicher Geschäftsmann, kommt zwar seinen finanziellen Verpflichtungen nach, ist aber emotional distanziert und praktisch nicht präsent im Leben von Tyler und seiner kleinen Schwester Caroline (Ruby Jerins). Als Tyler in eine Schlägerei gerät, überredet ihn sein Kumpel Aidan (Tate Ellington) mit der Tochter des Polizisten (Chris Cooper) anzubandeln, der ihn verhaftet hat. Ally (Emilie de Ravin) studiert genau wie Tyler an der NYU. Langsam kommen sich die beiden näher - und was zumindest auf Tylers Seite als Albernheit begann, entwickelt sich zu einer tiefen Liebesbeziehung, die auf eine harte Probe


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  • Verkaufsrang: #348 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2010-08-30
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, DTS, PAL
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 109 Minuten

Features

  • Medium: DVD
  • Regie: Allen Coulter
  • Laufzeit: ca. 108 Minuten
  • Label: Concorde Home Entertainment
  • Bildformat: 1.78:1

Beschreibung

Movieman.de
Die Geschichte ist aus bekannten Versatzstücken zusammengebaut worden. Das gilt für die Story selbst, aber auch für die Figuren. Eine Geschichte, wie sie REMEMBER ME präsentiert, hat man schon oftmals gesehen. Darum erscheint sie recht gewöhnlich, punktet aber auch durch gutes Schauspiel beider Hauptdarsteller und ein realistisches Feeling, das den Film trägt und ihn von ähnlich gelagerten Stoffen, die zumeist in Richtung Komödie schielen, abhebt. Das alleine würde aber bei weitem nicht ausreichen, um den Film aus dem Gros herauszuheben. Das geschieht erst durch das Ende, das im Kino einigen übel aufstieß. Es ist ein Twist, den wir hier freilich nicht verraten, der jedoch in seiner Funktion gut ist. Denn der Film mit der melancholischen Stimmung wird somit zu einer tragischen Liebesgeschichte. Und die sind doch immer die Besten. Kennt man das Ende und betrachtet den Film daraufhin, erkennt man, dass vieles darauf hinführt. Die gut entwickelten Figuren und das Ende sind es, die den Film zu einem Erlebnis machen. Er fordert emotional heraus, ist sicherlich kein Feel-Good-Movie und hallt noch nach, wenn der Abspann noch läuft, denn mit einem Kunstgriff gelingt es REMEMBER ME, die Zuschauer tief drinnen zu erreichen, da er plötzlich Bilder bietet, die subtil und nicht ausbeuterisch gestaltet sind, aber extrem resonieren. Fazit: Ein schöner Film mit einer wichtigen Botschaft: Lebe das Leben jeden Augenblick so, als wäre es der letzte.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film weist matte Farben auf. Dazu kommt Filtereinsatz, der für grünliche und blaue Momente sorgt. Das gibt dem Film eine melancholische Stimmung. Die Kompression leidet an deutlichem Aliasing (00:04:58 oder 00:08:39). Schwarzwert könnte besser sein. Oft erscheinen Schwarzflächen etwas gräulich. Dazu kommt, dass bei schwarzen Elementen die Konturen nicht sehr gut dargestellt sind (01:01:33). Die Kanten sind teils etwas unschön geformt. Auch die Schärfe bewegt sich nur auf Mittelmaß. In Gesichtern verschwinden Details. Der Ton ist gut. Umgebungsgeräusche wie Sirenen auf der Straße, Musikquellen oder Schreie im Gefängnis sind immer direktional wahrnehmbar. Der englische Ton klingt insgesamt etwas kraftvoller, was vor allem bei den Dialogen auffällt. An Bonus gibt es zwei Audiokommentare - einer vom Regisseur, der andere von Pattinson und weiteren Darstellern. Beide sind mit Anekdoten über die Locations und die Dreharbeiten gefüllt, ermüden aber etwas. Außerdem gibt es den Trailer und ein sehr, sehr kurzes Making Of ohne große Substanz. --movieman.de

VideoMarkt
Tyler ist 21 und im ständigen Spannungsverhältnis zu seinem Vater, der nach dem Selbstmord von Tylers Bruder seine Familie fast aufgegeben und Zuflucht in seinem Wall-Street-Job gefunden hat. Auch Allie, ebenfalls 21, hat mit dem Mord an ihrer Mutter eine Tragödie miterlebt. Sie allerdings liebt ihren Vater und nach einigen zögerlichen Dates auch Tyler, mit dem sie so vieles zu verbinden scheint. Doch ein Geheimnis Tylers gefährdet das Glück - wie auch ein Ereignis, das nicht nur diese Beziehung ins Chaos stürzen könnte.

Video.de
Robert Pattinsons neuer Kinofilm ist sensibel und romantisch, ähnlich wie die "Twilight"-Saga, die den Briten zum Star machte. Doch die zweite Regiearbeit von Allen Coulter ("Die Hollywood-Verschwörung") fordert den jungen Briten mehr als seine Vampirrolle, ist nicht nur Lovestory, sondern auch ein dezent gefühlvolles Drama, das verschiedene Beziehungen in zwei traumatisch gezeichneten Familien weitgehend ohne Kitsch und dramatische Überzeichnungen beleuchtet und angesichts seiner Thematik große Zurückhaltung beweist.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Keine Worte können die Kraft dieses Films beschreiben
Von ambermoon42
Das erste Mal sah ich 'Remember Me' kurz nach Erscheinen des Films in der Originalversion im Kino (ich lebe in den USA). Der Hype und Kult, der um den jungen Robert Pattinson in diesem Teil der Erde betrieben wird, grenzt an Unfassbarkeit. Ich gebe zu, ich kannte Twilight vorher nicht, war also relativ unvoreingenommen. Die Kritiken zu 'Remember Me' waren eher negativ, aber der Inhalt sprach mich an und er versprach eine gewisse Abwechslung zu den üblichen Hollywoodfilmen. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartete, aber was ich dann zu sehen bekam, hat mich sprichwörtlich umgeworfen. Die Kraft, Emotionalität und den Anspruch dieses Filmes kann man nicht wirklich beschreiben, man muss es erleben. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und der einen tagelang nicht loslässt. Mit einer unglaublichen Chemie zwischen den Hauptdarstellern, die diese berührende Liebesgeschichte so lebensecht wirken lässt, niemals kitschig oder aufgesetzt wirkt und in eine großartige Lebensgeschichte eingebunden ist. Das Ende des Films kommt so überraschend und unerwartet, dass es ein Gefühl des Schocks hinterläßt. Die Zuschauer im Kino saßen für Minuten still und verließen den Saal schweigend. Dies ist alles andere als üblich in den amerikanischen Kinos, in denen es nicht selten zu spontanem Applaus nach einem Film kommt. Es gibt einige Kritikerstimmen, die meinen, dass für das Ende auch eine andere Begebenheit hätte gewählt werden können. Für mich war sie keinesfalls überdramatisiert oder geschmacklos. Der Bezug zu einer wahren Begebenheit hat die Figuren dieser fiktiven Geschichte um so echter werden lassen. Irgendwie glaubt man am Ende des Films, ein Teil dieser Personen zu sein, spürt den Schmerz und Schock, als ob es eine persönliche Erfahrung wäre.
'Remember Me' ist ein Juwel und einer der besten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Es war keine Frage, mir auch die deutsche Fassung anzusehen und ich muss sagen, die Synchronisation ist sehr gelungen. Die Stimmen passen wunderbar zu den Charakteren und verlieren nie die Kraft der Emotionalität des Originals. Einen besonderen Pluspunkt verdient auch der Soundtrack, insbesondere der Score von Marcelo Zarvos. Es lohnt sich, ihn in einer stillen Stunde anzuhören. Die Audiokommentare auf der DVD sind ein nettes Extra, obwohl die Kommentare der Schauspieler ziemlich substanzlos dahinplätschern. Der Kommentar von Allen Coulter hingegen lohnt sich wirklich, hier gibt es anderthalb Stunden pralle und interessante Hintergrundinformationen,die deutlich werden lassen, wie sehr dem Regisseur dieser Film am Herzen liegt.
Und Robert Pattinson? Er schafft es mit kleinen Gesten und Mimiken eine unglaublich breite Facette an Gefühlen auszudrücken, ist glaubwürdig in jeder Szene. Er ist unsicher, verwirrt, trotzig, wütend, überrascht, und ständig auf der Suche nach sich selbst. Robert Pattinson ist soviel mehr als nur ein herzensbrechender Vampir aus Twilight und ich wünsche ihm, dass man ihm den Freiraum gibt, einer der ganz großen Charakterschauspieler zu werden. Das Potential dazu hat er, genauso wie die sehr talentierte Emilie de Ravin.

Fazit: Ein Must-See! Bitte nicht von negativen Kritiken abschrecken lassen, von diesem Film wird man nicht enttäuscht. Großartige schauspielerische Leistungen, Intensität und eine starke Geschichte.
"Fingerprints don't fade from the lives we touch" (Fingerabdrücke, die man auf Seelen anderer hinterlässt, verblassen nicht) - und dieser Film tut es auch nicht.

164 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Überzeugendes und gut gespieltes Drama bis zum schockierenden Ende!
Von Sven Jacobs
Hauptdarsteller Robert Pattinson ist durch seine Rolle des Edward Cullen in der "Twilight"-Saga gebrandmarkt. Junge Frauen und vor allem Mädchen lieben ihn, verehren ihn, doch dass in ihm noch viel mehr steckt, beweist er nun mit "Remember Me", denn das Drama ist viel mehr, als man im ersten Augenblick vermutet. Es ist eine ebenso charmante wie auch tragische Liebesgeschichte, deren Strickmuster bekannt ist, die Geschichte sich aber immer weiterentwickelt, bis sie mit einem großen Knall endet.

Das Leben meint es nicht all zu gut mit Ally (Emilie de Ravin) und Tyler (Robert Pattinson). Während Ally als Kind mit ansehen musste, wie ihre Mutter ausgeraubt und erschossen wurde, nahm sich Tylers Bruder das Leben. Als Tyler in eine Schlägerei gerät und verhaftet wird, findet sein Kumpel Aidan (Tate Ellington) heraus, dass Ally die Tochter des Polizisten (Chris Cooper) ist, der die beiden verhaftet hat. So lernen sie sich kennen.

Was als Wette begann, entwickelt sich schnell zu einer kleinen Romanze. Doch das Schicksal meint es weiterhin nicht gut mit ihnen. Allys Vater wird ihr gegenüber gewaltätig, Tylers Vater (Pierce Brosnan) ist gefühlskalt und scheint sich nicht für die Familie zu interessieren, nicht einmal für siene Tocher Caroline (Ruby Jerins), die ein künstlerisches Talent ist. So kommt es zu einigen Streitigkeiten, doch auch in der frischen Liebe gibt es noch einige Hindernisse zu überwältigen!

Klingt ja jetzt erst einmal nach einem Film, wie man ihn schon oft gesehen hat. Aber dem ist nicht so, denn hier wird fast alles richtig gemacht. Zunächst einmal haben wir viele Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, die aber trotzdem perfekt miteinander harmonieren. Zudem ist der Film ein erstklassiges Drama, welches von der Atmosphäre her und wegen vieler dramatischer Szenen von Anfang an zu packen weiß. Aber es gibt auch ein paar witzige Szenen, die sich perfekt und ohne aufgesetzt zu wirken in die Handlung einfügen. Durch all dies kann Remember Me sogar einen gewissen Grad an Spannung aufbauen, was in solchen Filmen nicht oft der Fall ist.

Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut. Die Nebendarsteller wie Tate Ellington, Chris Cooper und Pierce Brosnan spielen sehr authentisch und man nimmt ihnen ihre Rollen ab. Überraschen tut die kleine Ruby Jerins als Schwester bzw. Tochter. Toll zu sehen, wie sie diesen recht anspruchsvollen jungen Charakter verkörpert.

Emilie de Ravin ist sehr sympathisch und auch schauspielerisch hat sie einiges drauf. Sie spielt ihren Charakter sehr authentisch, manchmal stark, manchmal zerbrechlich. Toll! Auch Robert Pattinson kann auf ganzer Linie überzeugen. Mädels sollten aber nicht erwarten, den geliebten Vampir wieder zu erkennen, denn davon distanziert er sich vollkommen, was auch notwendig ist. Er zeigt, dass man ihn als Schauspieler ernst nehmen kann und dass er hoffentlich auch nach "Twilight" noch gefragt ist.

Auch optisch gibt der Film einiges her. Alleine der Vorspann ist fantastisch und macht Lust auf mehr. Aber auch so sind die meisten Bilder der Situation angepasst, sind zum Teil recht düster, aber nie oder selten bedrückend. Es gibt ein paar interessante Kamerafahrten und auch der Score weiß im Hintergrund zu gefallen! Das alles in toller Bild- und Tonqualität, was will man mehr?

Zum Ende des Film sei gesagt: Es kommt sehr unerwartet und ist schockierend. Viele Kritiker sagen, es ist deplatziert, aber hey, sollte der Film enden, wie tausend andere Filme? Das Ende weiß zu gefallen, weil es den Zuschauer Mal mit einem anderen Gefühl zurücklässt, als es sonst in dem Genre üblich ist. Wie es letzendlich rüberkommt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden!

Fazit:
Remember Me ist ein authentisches und romantisches Drama, welches sich vom Einheitsbrei abhebt. Es ist sehr dramatisch, packend, schafft es aber auch, dem Zuschauer in einigen Szenen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, baut aber auch oft Spannung auf. Ein guter Score und überzeugende Schauspieler sowie ein unerwartetes und schockierendes Ende runden das Ganze ab und machen den Film zu einer kleinen Überraschung im Filmjahr 2010.

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Mit Wehmut des Glücks gedenken
Von jury
Nicht ganz alltägliche Schicksale in New York verflechten sich zu einer tragischen Konstellation von Lebenslinien in einem der ergreifendsten Filme, die das Kino bisher gesehen hat. Menschen, die mit solchen Emotionen nicht umgehen können, neigen allerdings dazu, in ihrer Hilflosigkeit "Remember Me" herunterzuputzen, um ihre Heile-Welt-Träume nicht verletzt zu bekommen. Und in einem haben sie Recht: Eine süß-kitschige Flucht vor der Wirklichkeit wird nicht geboten.

Ob einem der Film also missfällt oder vielleicht zum größten Kinoerlebnis aller Zeiten wird, hängt vom Einzelnen ab. Die möglicherweise beste Methode scheint zu sein, vor dem ersten Anschauen nichts über den Film zu lesen. Wer das nicht schafft, liegt nicht falsch damit, sich zunächst die Extras anzuschauen.

Ally Craig (Emilie de Ravin, 28) und Tyler Hawkins (Robert Pattinson, 23) haben beide auf tragische Art einen nahen Angehörigen verloren; Tylers Bruder brachte sich mit 22 Jahren um, Allys Mutter wurde in einem U-Bahnhof erschossen.

Während Ally sich mit ihrem Vater Neil (Chris Cooper, 58) gut versteht, bringt das distanzierte Verhalten von Charles Hawkins (Pierce Brosnan, 56) gegenüber seiner Familie, insbesondere gegenüber der kleinen Caroline (Ruby Jenns, 11), den zornig-rebellischen Tyler gewaltig gegen seinen Vater auf.

Bei einer Straßenschlägerei greift Tyler ein und gerät in der Folge mit Allys Vater zusammen. Zufällig bemerkt sein Freund, dass die Mitstudentin Ally die Tochter eben dieses ungeliebten Polizisten ist. Er bringt Tyler dazu, "aus Rache" Ally anzumachen. Nicht gerade die ideale Ausgangs-Situation für eine große Liebe.

Die Botschaft des Films ist die Lehre von der Vergänglichkeit des irdischen Daseins - herrlich symbolisiert durch Allys "Macke", beim Essen zuerst das Dessert zu genießen, weil man ja nie weiß, wo und wann der nächste Meteorit herunterkommt. Auch Tyler und Ally stürzen sich in eine wilde Liebesbeziehung, ohne über gestern und morgen nachzudenken.

Aber natürlich schwebt über ihrer Beziehung das Damokles-Schwert der "Wette", die ursprünglich dazu geführt hat.

Mancher Kritiker empfindet den Schluss des Films als störend; dabei stellt - selten genug! - gerade der Schluss den Höhepunkt der Spannungsbögen dar, würde ohne dieses bemerkenswerte Ende die sorgfältig in Szene gesetzte dramatische Entwicklung völlig ins Leere laufen wie bei einer gewöhnlichen romantischen Komödie. Solch peinliches Unverständnis wäre nicht nötig, wenn man sich wenigstens die Zeit genommen hätte, das "making of" anzuschauen.

Jedem Film schadet es, wenn man ihn mit Vorurteilen ansieht. Aber Schauspieler sind nun mal keine Wegwerfprodukte, und gerade den Besten gelingt es, immer wieder völlig andere Charaktere zu spielen. Wem das Glück vergönnt ist, sich weder das Gesicht von Robert Pattinson durch Vorrollen verdorben zu haben noch Erwartungen an die Story mitzubringen, dem dürfte ein unvergessliches Erlebnis sicher sein.

"Remember Me" ist mit das Bewegendste, was Kino bisher hervorgebracht hat. Allen Coulter setzte das Buch von Will Fetters kongenial um, Bildsprache und Rhythmus unterstützen die dramatische Entwicklung subtil, zusammen mit den vorzüglichen Darstellern ergibt sich ein fast schon geniales Ganzes.

Durch einen immer wieder wunderschön dezent eingesetzten feinen Humor gewinnt die Handlung zudem - dem schweren Stoff zum Trotz - eine herrliche Leichtigkeit, die den empfänglichen und aufmerksamen Betrachter zwischen Wehmut und Glück schweben lässt.

Im Original 113 Minuten, 1,85:1, HD 1080p/24 - die Concorde Blu-ray wurde auf 1,78:1 leicht beschnitten, enthält DTS-HD 5.1 Tonspuren in Deutsch und Englisch und 50 Minuten interessantes Bonusmaterial mit zahlreichen Interviews.

film-jury 5* A0435 5.1.2011eg 12A Genre: Drama | Romanze

Pierce Brendan Brosnan, OBE (* 16. Mai 1953 in Drogheda, Irland)
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1999 4* R0000 James Bond - Die Welt ist nicht genug
....... R: Michael Apted D: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Robert Carlyle
1999 5* A0566 Die Thomas Crown Affäre [Blu-ray]
....... R: John McTiernan D: Pierce Brosnan, Rene Russo, Esther Cañadas
2001 -* R0000 Der Schneider von Panama
....... R: John Boorman D: Pierce Brosnan, Geoffrey Rush, Jamie Lee Curtis
2008 5* A0425 Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
....... R: Phyllida Lloyd D: Meryl Streep, Amanda Seyfried
....... D: Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgård

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