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Kokowääh

Kokowääh
Regisseur(e) Til Schweiger

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(210 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Gelöschte Szenen, Hinter den Szenen, Kommentar, Musik-Bildschirm, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Drehbuchautor Henry hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur Nächsten und beruflich kommt er auch auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: er soll als Co-Autor an einer Bestseller­verfilmung arbeiten - zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina. Während Henry auf seine große zweite Chance hofft, taucht plötzlich die 8-jährige Magdalena vor seiner Wohnungstür auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Sie soll seine Tochter aus einem vergessenen One-Night-Stand sein und Henry soll sich erst mal - solange die Kindsmutter Charlotte in den USA eine Gerichtsverhandlung hat - um Magdalena kümmern. Henry ist genauso wie Tristan, der sich bisher für den Vater der Kleinen hielt, mit der neuen Situation überfordert. Von jetzt auf gleich Vater werden ist nicht leicht. Erst recht, wenn man nebenher das Buch seines Lebens schreiben und die große Liebe zurückgewinnen muss... ...Kokowääh (2011) ( Kokowaah ) ( coq au vin )


Produktinformation

  • Verkaufsrang: #27 in DVD
  • Marke: WARNER HOME
  • Erscheinungsdatum: 2011-08-19
  • Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, PAL, Widescreen
  • Untertitel in: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • Länge: 121 Minuten

Beschreibung

Movieman.de
Til Schweiger schafft im Kino dass, was Dieter Bohlen für die Musikbranche ist. Er hat eine Art Talent, aus immer wieder denselben Zutaten stets eine neue Torte zu backen, die irgendwie bekannt, aber doch lecker schmeckt. Keine Frage, hier wird reine Unterhaltung fein wie Puderzucker in die Augen der Kinozuschauer gestreut. Die Zutaten sind wie schon bei den diversen Hasenfilmen: vorlaute Gören, fetziger, wenn auch zu lauter Soundtrack, Frauenprobleme, also Probleme, die Frauen haben, und jede Menge Til Schweiger. Kräftig rühren, Sahne drauf, fertig! Unzulänglichkeiten, wie die Tatsache, das Herr Schweiger seine Zähne beim Sprechen immer fester zuzubeissen scheint, werden von der Musik hinweggespült ( Er hat schon sauber gesprochen, die Musik war nur zu laut, sorry Regiefehler). Bravo! Fazit: Fetter Mainstream. Wer Schweiger mag, bekommt die volle Packung inklusive seiner Tochter.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die erdige Farbgebung ist zwar nicht ser natürlich, it aber in sich stimmig. Leichtes Grieseln in Himmeln und anderen hellen Hintergründen stört nicht weiter. Schweigers mittlerweile fortgeschrittene 3faltigkeit im Gesicht ist jederzeit gut nachvollziehbar. Selbiges gilt auch für Konturen an Möbeln und sonstige Kanten. Im dunklen Auto sind kaum mehr als die Gesichter erkennbar, aber ansonsten ist der Kontrastumfang dank gut organisierter Ausleuchtung in der Lage, auch feine Konturschatten in Hintergründen abzubilden. Artefakte sind keine zu erkennen. Der Ton ist gewat. In der Bar ist die eingespielte Musik deutlich zu laut, doch dank großzügig aufgezogener Dialogspur bleibt trotz Schweigers Genuschel weitgehend alles verständlich. Das kann man vom Gespräch beim Frühstück (14.10) nicht behaupten. Man kann nur erahnen, was Herr schweiger hier von sich gibt. Hier sollte man sich den Luxus gönnen und ihm einen eigenen Sprecher zu geben. Das ist einfach nur peinlich, was her zwischen den Zähnen hervorgepresst wird. Di Musik verteilt sich gern auch mal von den hinteren Lautsprechern her und wandert dann locker nach vorn, um sich dort mit Umweltatmo-Effekten zu vermischen. Der Audiokommentar der Schweigers ist nett anzuhören, lustig bisweilen, aber nicht eben geeignet, sich das einen ganzen Film lang anzutun. Das 2-teilige Behind-the-scenes ist ein musikkalisch untermaltes Potpourri von Versprechern und Drehpannen, da macht auch trotz der teils deutlichen Lautstärkespitzen richtig Spaß. Es gibt überdies noch eine Extraszene (viel zu laut) und einige weniger interessante Dinge, die hier nicht einer Erwähnung bedürfen.   --movieman.de

VideoMarkt
Drehbuchautor Henry hat kein Glück in der Liebe und im Job. Da erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - allerdings zusammen mit der Autorin, ausgerechnet seine Ex Katharina, in die er insgeheim immer noch verliebt ist. Dann taucht auch noch ein kleines Mädchen bei ihm auf, um das er sich eine Zeit lang kümmern soll: seine Tochter aus einem längst vergessenen One-Night-Stand. Was für eine Herausforderung, die Henry den Kopf völlig neu aufsetzt!

Video.de
Wenn der Vater mit der Tochter: Til Schweiger bleibt sich treu, erweitert den hohen Gagquotienten seiner Erfolgsvorgänger "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" in dieser Geschichte eines Hallodris, dem von einem achtjährigen Dreikäsehoch der Kopf zurecht gerückt wird, allerdings effektiv um eine betont emotionale Komponente. Schweiger liefert die gewohnt großen Kinobilder, überzeugt im Zusammenspiel mit seiner Tochter Emma und trifft offenkundig einen Nerv: der bis dahin erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2011.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Lauwarm aufgewärmt...
Von L. Riegel
Schade drum, aber ich verstehe die ganzen positiven Kritiken nicht-welche mich leider auch zum Kauf verleitet haben...

Der Film versucht krampfhaft alle erfolgreichen Szenen aus vorherigen Schweiger filmen zu implementieren und wirkt dadurch sehr aufgesetzt und langweilig, wenn nicht sogar extrem nervig... Auch die übertrieben "niedliche" Tochter ist extrem unglaubwürdig und verleiht dem Film einen sehr peinlichen Gesamteindruck und macht die ganze Handlung (welche übrigens der nächste große Schwachpunkt in dem Film ist) zunichte.
Handlung ist 0815 und absolut vorhersehbar, was ja nicht zwingend schlecht sein muss, wenn die Dramaturgie wenigstens stimmen würde...

Ich bin wirklich nicht sehr kritisch und anspruchsvoll, aber dieser Film zählt wirklich zu den schlechtesten die ich je gesehen habe (und das waren viele!) und ist absolut NICHT zu empfehlen!

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Selten so gelangweilt...
Von Yellara
Selten hat mich ein Film so gelangweilt wie dieser. Dabei hatte ich mich wirklich auf einen netten DVD-Abend zu Hause gefreut, fand ich doch einige der früheren Til Schweiger-Filme durchaus sehr amüsant und sehenswert. Doch Kokowääh nervt eigentlich nur durch:
1. die extrem öde und zudem völlig unglaubwürdige Story (nicht eine Träne fließt bei der nervig unechten Tochter, nachdem sie von der Mama verstoßen wird, der leibliche Papa sie anfangs nicht haben möchte und der Ziehpapa sie auch zunächst nicht sehen möchte), die natürlich so happy endet, dass man es kaum glauben möchte. Der Abspann wirkt wie ein Werbespot und ich konnte es gar nicht erwarten, den Bildschirm schwarz zu sehen.
2. die durchgestylten Szenen (farblich alles in Sepia-Tönen gehalten - übrigens ähnlich wie bei Keinohrhasen und Zweiohrküken, nur noch auffälliger), die furchbar unecht wirken
3. die extrem flachen "Witze" (völlig übertriebene Mimik von Emma Schweiger, Pizzamann, Frau auf dem Zahnarztstuhl, mit Til Schweiger auf dem Sofa "kuschelnder" Ziehvater usw.)
4. die absolute Dominanz des (an sich sehr schönen) Soundtracks (abermals Werbespotcharakter)
Fazit: Meine Erwartungen und die meines Mannes wurden absolut enttäuscht. Schade.

231 von 273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Dafür kriege ich wieder Haue...
Von Dieter Berthold Kottnik
...aber es geht nicht anders. Ich habe ja gannix gegen den Herrn Schweiger. "Barfuß" fand ich wunderbar. "Wo ist Fred?" ist ein Hammer und die beiden Tierfilme mit oder ohne Sinnesorgane gingen ja auch durch. So haben meine Madame und ich uns auch wirklich auf diesen Film gefreut. Freitagabend, was vom Italiener und fein gemütlich gemacht. Aber schon so nach 20 Minuten beschlich uns ein ungutes Gefühl. Ich könnte jetzt richtig draufhauen, aber dann sitzen die ganzen Kommentarschreiber wieder die ganze Nacht vor ihren notebooks. Ich versuche mal sachlich zu bleiben: "Kokowääh" ist langweilig und verlässt sich anstatt auf eine gute Story oder etwa ein Drehbuch nur und ausschließlich auf sexy Til und seine ach so süße Tochter. Und das reicht nicht. Zumal Emma häufig so unecht wirkt, dass sie uns (ja, ich spreche auch für meine Frau) irgendwann anfing zu nerven. Und die ewig gleiche Story um den harten Frauentyp der geläutert wird ist auch langsam bekannt. Was weiterhin kollosal nervt ist das unablässige Product-Placement und die ständigen minutenlanen Sequenzen, wo ohne HAndlung oder Dialog der Soundtrack vermarktet wird. Es gibt so viele Passagen, die den Film einfach überhaupt nicht weiterbringen. Ich lasse mich gerne NUR unterhalten, aber nicht auf Kosten jeglicher Gehirntätigkeit. Irgendwann wußte ich nicht mehr, ob ich in einer langen Werbung oder einem Videoclip gefangen bin.
Weiterhin ist der Humor sehr weit unten angesiedelt. Die Frau im Zahnarztstuhl? Der Polizist im Schlamm? Der Pizzamanm vor dem Türspion? Schnarch.
Morgen geht der Film ab zu ebay, hoffe ohne Verlust.
Ach so, wer bei diesem Kommentar Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.

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